Username

Passwort

Login

zurück zur übersicht

Ehrenmitglieder-Treffen vom 22. September 2007

em_2007_400px_DSC01595.JPG

Besichtigung Distillerie Paul Etter und Söhne

Bereits sind wieder zwei Jahre vergangen, seit dem letzten Treffen. Es ist schön, dass sich 28 Ehrenmitglieder daran beteiligten. 12 EM mussten sich entschuldigen und von vier Ehrenmitgliedern hörte man nichts, schade!

 

Um 15 Uhr trafen sich 25 der 44 Ehrenmitglieder zur Besichtigung der Firma Paul Etter Söhne AG. Hier erfuhren wir wissenswerte Details zur Herstellung des feinen Zuger Kirsches und anderen wertvollen Destillaten.

 

Gabriel Galliker zeigte uns mit viel Herzblut seine Produkte und die dazugehörigen „heiligen Hallen“. Es ist schon verrückt, was es braucht, bis ein guter Zuger Kirsch in der Flasche ist. Für eine 7dl Flasche braucht es 8 – 10 Kilo Chriesi. Nachdem die Maische gebrannt ist und in den riesigen Tanks zwischengelagert wird, wird der Kirsch durch fleissige Hände in grössere und kleinere Flaschen abgefüllt und konfektioniert.

 

Etter Kirsch ist bekannt für schöne Flaschen und natürlich auch für guten Zuger Kirsch. Bei einem feinen Apéro in der Brennerei konnten wir auch noch Spezialitäten wie Vieux Kirsch und den feinen Williams degustieren. Als Dankeschön für das Erscheinen durfte noch jeder Teilnehmer ein Flacon Kirsch mit nach Hause nehmen, sozusagen als „Notfalltropfen“ für kältere Tage.

 

Das Nachtessen findet im Restaurant Freimann statt! Wie weiter?  

Wer ohne Auto gekommen ist bestieg einen der beiden „Hafer-Taxi“  

Mit Ross und Wagen also ging es gemütlich auf indirektem Weg zum Rest. Freimann.  

Diese knappe Stunde wurde sichtlich genossen, da dieser Abend bei Sonnenschein auch angenehm warm war.

 

em_2007_400px_DSC01607.JPG

 

Im „Friime“ angekommen, stiessen auch diejenigen dazu, die nur am Abend teilnehmen konnten. Jeder suchte sich einen geeigneten Platz und hatte ihn auch gefunden. Schon bald wurde der Salat aufgetischt und es kehrte auch eine gewisse Ruhe in den Saal. Nach diesem ersten Gang wurde durch Fritz das so genannte „Freud und Leid“ verlesen und zelebriert. In einer Schweigeminute dachten wir an die verstorbenen Ehrenmitglieder der letzten zwei Jahre. So mussten wir uns letzte Woche von Max Kern verabschieden und im Sommer vorigen Jahres von Sepp Richenberger. Alle die diese Beiden gekannt haben, wissen was sie für die Turnsache geleistet haben.

Anschliessend durften die „Jubilare“ der letzten zwei Jahren eine Flasche Wein in Empfang nehmen, verbunden mit den besten Wünschen, noch einige Jahre unter uns sein zu dürfen.  

So fand gegen Mitternacht ein schönes und geselliges Treffen sein Ende. Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatoren Hans, Walti und Fritz.

 

Bericht: Fritz Meier