Protokoll der ordentlichen Generalversammlung des STV Zug
vom Freitag 2. Mai 2003, im Restaurant Bären in Zug
Traktanden:
Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler
Genehmigung des Protokolls
der letzten GV
Jahresbericht des Vorstandes
Jahresrechnung und
Revisorenbericht
Entlastung des Vorstandes
Wahlen
Stadt-Turner
Anträge
Verschiedenes
Begrüssung
Roli Aschwanden begrüsst im Namen des Vorstandes die anwesenden Mitglieder und
namentlich die Ehrenmitglieder.
Die Entschuldigungen werden verlesen.
Anwesend sind 37 Stimmberechtigte.
Das absolute Mehr ist 19 und die zwei drittel Mehrheit beträgt 25 Stimmen.
Als Stimmenzähler werden Christina Dietrich und Margrit Weber gewählt.
Die Traktandenliste wird einstimmig angenommen.
Genehmigung
des Protokolls der letzten GV
Das Protokoll wurde im Stadtturner
und auf der Homepage veröffentlicht. Roli Aschwanden verzichtet darauf, das
Protokoll vorzulesen. Da keine Einwände oder Ergänzungen angebracht werden,
wird abgestimmt. Das Protokoll wird einstimmig angenommen.
Jahresbericht
des Vorstandes
Roli Aschwanden verliest den Jahresbericht. Er konzentriert sich auf die
Aufgaben des Gremiums, weil es den Rahmen sprengt, über all die Aktivitäten in
den Riegen zu berichten und weil die Gefahr besteht, dass irgendetwas vergessen
gehen könnte. Das Gremium hat sich in 3 Vorstandssitzungen vor allem mit
diversen Abrechnungen, dem Adressensalat für die Mitgliederkarte des STV und
dem Stadtturner befasst. Der Vereinsvorstand besuchte die Herbstkonferenz und
die Delegiertenversammlung des Zuger Turnverbandes. Einzelne Höhepunkte aus dem
Jahresprogramm wie der Gym-Cup oder das traditionelle Quer durch Zug und
natürlich der bevorstehende Jugitag werden erläutert.
Jahresrechnung
und Revisorenbericht
Da Arthur Ambühl sich entschuldigt
hat, präsentiert der Revisor Walter Christen die Jahresrechnung 2002. Sie
schliesst per 31.12.2002 mit einem Gewinn von Fr. 3466.55 ab. Die Aufwendungen
im letzten Jahr belaufen sich auf 6354.25 und dem gegenüber stehen Einnahmen
von 9820.80. Es ist zu beachten, dass die Rückstellungen
für Anschaffungen (Trainer, Taschen, usw.)
von Fr. 9415.10 aufgelöst wurden.
[Korrektur: 02.05.2004 / ra /
HRE]
Es gibt keine Wortmeldungen zu der Jahresrechnung 2002. Der Revisor Walter Christen verliest den Revisorenbericht und empfiehlt der Versammlung die Jahresrechnung zu genehmigen. Die Jahresrechnung wird einstimmig angenommen. Roli Aschwanden dankt dem abwesenden Arthur Ambühl für die einwandfreie Buchführung und Walter Christen für die geleistete Arbeit.
Roli Aschwanden macht auf die Kosten der Miete für das Bergli (Archiv) aufmerksam. Diese werden mit der Zeit nicht mehr tragbar sein für die Kasse des Vorstandes, da wir keine Einnahmen haben. Die Riegen haben immer einen Beitrag an den Stadtturner geleistet, welcher künftig nicht mehr erscheinen wird. Der Vorstand schlägt den Riegen vor, den Beitrag von 225.00 trotzdem zu leisten und diesen als Beitrag für die Miete Bergli zu sehen. Der Antrag wird den einzelnen Riegen zur Abstimmung an der Riegen-GV eingegeben. Unter Vorbehalt der Genehmigung der Riegen wird der Vorschlag von der Versammlung einstimmig angenommen.
Entlastung
des Vorstandes
Der Vorstand wird von der Versammlung
einstimmig entlastet. Roli Aschwanden dankt für das Vertrauen.
Wahlen
Alle Riegen haben ihre Delegierten
für ein weiteres Jahr gewählt. Somit gibt es keine Veränderungen im Vorstand.
Kassier
Arthur Ambühl möchte sein Amt als Kassier schon seit längerer Zeit
niederlegen. Es ist dem Vorstand endlich gelungen eine Nachfolgerin zu stellen.
Pascale Schriber von der Volleyballriege wird mit Applaus in dieses Amt
gewählt. Da Arthur nicht anwesend ist, wird ihm ein kleines Präsent
persönlich überbracht. Wir danken alle für die langjährige Zusammenarbeit.
Revisoren
Walter Christen und Jürg Burri werden mit Applaus für ein weiteres Jahr als
Rechnungsrevisoren gewählt.
Stadt-Turner
Im Herbst 2002 hat die Infokommission
des Stadtturners eine Sitzung abgehalten zum Thema „Zukunft des Stadtturners.
Ursi Landtwing äusserte, dass sie ein wenig Müde sei für die Produktion des
Stadtturners. Die effektiven Einnahmen von Gönnern und Inserenten reichen bei
weitem nicht, um das Defizit von ca. Fr. 2500.00 zu decken. Auch die Auflage ist
klein und die Qualität der Beiträge der einzelnen Riegen gibt zum Nachdenken
Anlass. Die Sitzungsmitglieder kamen zum Schluss, den Stadtturner per Ende Jahr
2002 einzustellen und die Verträge mit den Inserenten nicht zu erneuern.
Einige Wortmeldungen von der Versammlung brachten wiederholend zur Einsicht, dass der Stadtturner in dieser Form nicht mehr gefragt, nicht genug aktuell und in dieser Form zu teuer sei. Eine mögliche andere Form des Stadtturners sehen die Versammelten in einem Flyer, wenn etwas Aktuelles mitgeteilt werden soll oder der Homepage, welche künftig noch aktueller gestaltet werden wird.
Zusammenfassend ist nun zu sagen, dass der Stadtturner nicht mehr zur Diskussion steht und deshalb definitiv eingestellt bleibt. Der Informationsaustausch von wichtigen Ereignissen soll per Flyer erfolgen und die Redaktion übernimmt jeweils die Person (Riege), welche etwas mitzuteilen hat. Diese Änderung bedingt eine Statutenänderung von Art. 24 – Vereinsorgane. Der Vorstand wird diese Statuten Anpassen, sodass das Offizielle Vereinsorgan nur noch die Homepage ist.
Die Statutenänderung wird von der Versammlung einstimmig angenommen. Roli Aschwanden Dankt für das Vertrauen und für das Verständnis. Er ist dankbar für die Wortmeldungen und fühlt sich bestätigt, das Richtige getan zu haben mit der Infokommission.
Anträge
Es sind keine Anträge eingegangen.
Verschiedenes
Roli Aschwanden dankt dem ganzen Redaktionsteam des Stadtturners. Ein
spezieller Dank erhält Ursi Landtwing für die vielen geleisteten Stunden und
die investierte Energie. Sie erhält ein Präsent. Ueli Widmer gebührt einen
Dank für die Inserenten Betreuung, Arthur Ambühl für die dazugehörenden
Buchungen, Hansruedi Elsener für die Veröffentlichung im Internet. Daniela
Herzog und Christina Rivola wird für die aktuelle Berichterstattung gedankt.
Unser Webmaster Hansruedi Elsener erhält für seine Arbeit mit der Homepage, seinen Einsatz betreffend Jugitag und der aufwändigen Adressverwaltung des Vereins ein Geschenk.
Alicia Brack wird für die Vertretung in der Turn und Sportkommission gedankt.
Dem OK des diesjährigen Quer durch Zug sowie allen Helfern dankt Roli Aschwanden herzlich.
Am 25 Mai 2003 findet der kantonale Jugitag für ca. 1000 Kinder in Zug statt. Bereits jetzt gilt ein grosses Dankeschön an alle Mitglieder des OK’s. Die Vorbereitungen sind am laufen und was es jetzt noch braucht sind Helfer und Helferinnen für den Jugitag selbst. Margrit Weber hat eine Helferliste und Roli Aschwanden bittet, sich doch einzutragen und diesen Tag zu reservieren.
Vor einiger Zeit hat „Unbekannt" das Archiv im Bergli aufgeräumt. Da sich niemand zu Wort meldet, betreffend dieser grosszügigen Geste, dankt Roli Aschwanden „Unbekannt".
Das OK des Frühjahrsmeetings in Zug hat vergessen den STV für Helfer anzufragen. Jörg Kürzi ist darauf aufmerksam geworden und sucht nun noch für den 10. Mai 2003 Helfer.
Das Protokoll wird auf der Homepage aufgeschaltet und auch mit der Einladung für die nächste GV 2004 verschickt.
Fritz Meier meldet, dass sich die Ehrenmitglieder am 20. September 2003 wieder treffen werden. Ein früheres Datum war leider nicht möglich, da einige Todesfälle in der Zwischenzeit zu verzeichnen waren. Glücklicherweise hatten aber die Frauenriege und die Männerriege auch wieder 2 Neuzugänge zu verzeichnen.
Ueli Widmer dankt dem Präsidenten Roli Aschwanden für seine ganzjährliche Arbeit und alle geleisteten Dienste. Ihm wird ein Präsent überreicht.
Roli Aschwanden stellt betreffend dieser Generalversammlung
fest:
209 Einladungen wurden verschickt.
55 Entschuldigungen sind eingegangen.
37 Mitglieder sind Anwesend
è
somit sind über 100 Personen unentschuldigt nicht erschienen.
Fazit: Die Generalversammlung sollte vielleicht in einem anderen Rahmen abgehalten werden, da das Interesse an dieser Versammlung immer kleiner zu sein scheint.
Roli Aschwanden wirft den Vorschlag einer Vorstandsdelegiertenversammlung in die Runde. Dies wäre eine schlankere Form, diese Versammlung zu führen. Franz Schmid meldet, dass andere grosse Vereine auch kleinere Sitzungen abhalten, da einfach das Interesse der Mitglieder nicht da ist, und sich der Aufwand für eine solche Sitzung für das Gremium nicht mehr rechtfertigt. Anne Beyeler fügt an, dass es wichtig ist, dass die Riegenpräsidenten mit ca. 2 Delegierten erscheinen, damit die Sitzung doch einen anderen Rahmen als nur eine Sitzung im Gremium erhält.
Für diese allfällig neue Form von Generalversammlung ist eine Änderung der Statuten auf Riegenbasis nötig. Der Vorstand prüft das weitere Vorgehen und wird die Riegen informieren. Roli Aschwanden bittet die Riegenpräsidenten, dieses Thema in den einzelnen Riegen zu diskutieren.
Der Präsident schliesst um 21.25 h die Generalversammlung mit einem Dankeschön an alle Anwesenden und offeriert die nächste Kaffeerunde.
Cham, 19. Mai 2003
Protokollführerin
Jeannette Bonani